Für Center-Betreiber & Eigentümer

Flächen nach Besuchern bepreisen, nicht nur nach Umsatz

Während der Handel ins Netz wandert, verdient die physische Fläche ihr Geld zunehmend als Showroom und Treffpunkt. Um sie für Mieten, Mietermix und Screens fair zu bewerten, brauchen Sie harte Daten zur Besucherfrequenz im Center: wer vorbeigeht, wer eintritt und wie lange die Menschen bleiben.

Frequenzbasierte Mieten und Auswertungen für Mieter, datenschutzfreundlich gemessen.

Warum Center-Betreiber auf Bumbee Labs setzen

  1. Mieten und Mietermix nach Frequenz

    Führen Sie Mietgespräche über die Frequenz und den realen Wert jeder Lage statt über „Ihr Umsatz war rückläufig", und optimieren Sie Mietermix und Platzierung mit belastbaren Zahlen, die beide Seiten akzeptieren.

  2. Screens und Events monetarisieren

    Reichweite, Impressionen und Kontaktminuten rechtfertigen Werbepreise. Besucherströme und Cross-Shopping-Daten zeigen, welche Lagen echte Anker, Scheinanker oder tote Zonen sind.

  3. Datenschutzfreundlich im ganzen Center

    Die Messung ist anonym und von einer Datenschutzbehörde genehmigt, an jedem Eingang, auf jeder Etage und im Food Court.

Die Mall-Analyse erfasst die Besucherfrequenz im Shopping-Center an den Eingängen, in den Ladenstraßen, im Food Court und in einzelnen Mietflächen, dazu die Verweildauer. Sie läuft meist über das vorhandene Wi-Fi-Netz des Centers, mit Ergänzungen, wo die Abdeckung schwach ist. Bumbee Labs ist das Unternehmen hinter der einzigen Methode zur Besuchermessung in Europa, die von einer Datenschutzbehörde genehmigt wurde.

Kurz gefasst

  • Die Mall-Analyse zählt Besucher an den Eingängen, in den Ladenstraßen, im Food Court und in einzelnen Mietflächen eines Centers, mit Verweildauer und den Strömen dazwischen, meist über das Wi-Fi-Netz, das das Center schon hat.
  • Unten werden sieben Planungsfragen beantwortet: frequenzbasierte Mieten, Preise für Screens und Events, Anker und tote Zonen, eine gemeinsame Zahlenbasis für die Mieter, Zeitfenster für die Wartung, Gedränge und der Mietermix.
  • Die Standardkennzahlen liegen am Tag nach dem Besuch vor; Schwellenwert-Alarme nahezu in Echtzeit gibt es mit dem Add-on Crowd Alert.
  • Ein führendes Stockholmer Einkaufszentrum hat mit den Daten seine Mieten auf Frequenz umgestellt, seine Screens nach Kontakten bepreist und die Wartung nach den Besuchern geplant.

Welche Entscheidungen kann eine Mall-Analyse im Shopping-Center unterstützen?

  1. Die Umsatzmiete zeigt nicht, was eine Fläche wert ist, wenn online gekauft wird. Worauf sollte sich ein Mietvertrag stützen?

    Nehmen Sie gemessene Besuche in den Mietvertrag auf. Im Shopping-Center zeigt die Zahl der Passanten, Eintritte und Verweilenden je Lage, was eine Fläche leistet, auch wenn der Kauf online stattfindet, und Vermieter und Mieter erhalten eine gemeinsame Zahl für frequenzbasierte Konditionen. Die Wi-Fi-basierte Personenzählung liefert die Zählwerte über das Wi-Fi-Netz des Centers; zur Verhandlung selbst siehe Umsatzmiete.

  2. Wie bepreisen wir die Screens, Werbeflächen und Eventflächen im Center?

    Legen Sie die Preise nach gemessenen Kontakten fest: Reichweite innerhalb des Tages, Impressionen und Kontaktminuten für jeden Screen und jede Eventfläche im Center, mit unterschiedlichen Preisen nach Tag und Uhrzeit. Eventmietern können Sie außerdem in Zahlen zeigen, was ihre Veranstaltung gebracht hat. Unter DOOH-Kennzahlen erklärt steht, wie die Zahlen berechnet werden.

  3. Welche Mieter sind echte Ankermieter und welche Scheinanker, und wo liegen die toten Zonen im Center?

    Schauen Sie, wohin die Besucher nach jeder Fläche gehen. Die Zonenkorrelation entlang der Ladenstraßen zeigt, welche Anker Besucher zu ihren Nachbarn weiterschicken, welche Scheinanker sind und wo die toten Zonen liegen. Ergänzen Sie die Verweildauer je Bereich, um zu sehen, wo Menschen bleiben und wo sie nur durchgehen, und platzieren Sie jeden Mieter auf dieser Grundlage.

  4. Unsere Mieter trauen den Besucherzahlen des Centers nicht. Was würden sie akzeptieren?

    Zeigen Sie ihnen dieselben Zahlen, die Eigentümer und Centermanagement sehen. Alle drei arbeiten mit derselben Datenreihe zu den Besuchen, sodass Mietverhandlungen und Gespräche mit Mietern von gemessenen Belegen ausgehen statt von strittigen Umsatzberichten. Sie erhalten die Daten über die Personenzählungs-API oder die Dashboards, und das Center kann den Mietern ein Mieterreporting als Mehrwertservice anbieten.

  5. Wann können Reinigung, Wartung und Anlieferungen laufen, ohne die Besucher zu stören?

    Legen Sie sie in die ruhigen Stunden jedes Bereichs im Shopping-Center. Die Frequenz / Besucherzahl nach Sektor, Cluster und Lage zeigt Spitzen und Trends über den Tag und die Woche. So sehen Sie, wann jeder Bereich ruhig ist und die Arbeiten die Besucher so wenig wie möglich stören.

  6. Samstagsspitzen und Weihnachtsansturm: Wo entstehen Gedränge und Engpässe im Center?

    Frequenzspitzen und Engpässe je Ladenstraße, Eingang und Etage zeigen, wo sich ein Shopping-Center an einem Samstag oder im Weihnachtsansturm füllt. Mit Heatmaps im Einzelhandel sehen Sie, wie sich Menschen zwischen den Bereichen bewegen. Die Standardkennzahlen kommen am Tag nach dem Besuch; Schwellenwert-Alarme nahezu in Echtzeit erfordern das Add-on Crowd Alert.

  7. Welche Sortimente fehlen im Center für das Publikum, das es tatsächlich anzieht?

    Gehen Sie von dem Publikum aus, das das Center wirklich erreicht. Daten dazu, woher die Besucher kommen, zeigen, wie weit diese Anziehung reicht. Legen Sie sie neben die Wege der Besucher zwischen den bestehenden Flächen, dann bekommt der Mietermix eine sachliche Grundlage. Dieselben Belege zeigen künftigen Mietern, welches Publikum der Standort bringt.

Welche weiteren Fragen kann ein Shopping-Center mit seiner Besucherfrequenz beantworten?

  • Ist der Food Court zur Mittagszeit überfüllt, und reichen die Sitzplätze?Der Food Court ist einer der gezählten Bereiche, daher lassen sich seine Besucherzahlen und die Verweildauer mit dem übrigen Center vergleichen.
  • Wie zeigen wir einem künftigen Mieter die Frequenz vor einer leeren Fläche?Passanten und Besuche werden je Lage gezählt, sodass sich die Frequenz vor einer Fläche als gemessene Zahl angeben lässt.
  • Der Ankermieter schließt oder zieht um. Was passiert mit seinen Nachbarn?Mit den Besuchszahlen je Lage können Sie die Flächen rund um den Anker vor und nach der Änderung vergleichen.
  • Haben der Umbau, der neue Eingang oder der neue Grundriss verändert, wie sich Menschen bewegen?Wer dieselben Lagen vor und nach den Arbeiten zählt, sieht, was sich bei Besuchen und Strömen geändert hat.
  • Hat die Modenschau oder der Weihnachtsmarkt das ganze Center belebt?Die Besuche während und nach der Veranstaltung, verglichen mit ähnlichen Tagen, zeigen den Zuwachs; Zählungen je Zone lassen erkennen, ob das ganze Center oder nur die Eventfläche gewonnen hat; siehe Wirkung von Veranstaltungen messen.
  • Reichen die Parkplätze des Centers an einem Samstag?Das Parken wird getrennt gemessen, als Belegung gegenüber der Kapazität je Zone und Stunde; siehe Parkraumbelegung messen.
  • Wie sieht der Kalender des Centers in Besuchen aus: Black Friday, Weihnachten, Schlussverkauf?Die Besuche je Woche werden mit der eigenen Basislinie des Centers verglichen; siehe den Besucherkalender des Handelsjahres.
  • Die Mieter wollen kürzere Öffnungszeiten, das Center will geöffnet bleiben. Was sagen die Besuche?Besuche nach Stunde und Tag sowie die Passanten außerhalb der jetzigen Öffnungszeiten zeigen die Nachfrage für jede Stunde; siehe Personaleinsatzplanung mit Besucherdaten.
  • Wie viele Besucher kaufen bei den Mietern?Mit Kassendaten (POS) zeigt der Trichter von Passanten über Eintritte und Verweilende bis zum Kauf, wo aus Besuchen Umsatz wird; siehe Conversion-Rate im Einzelhandel.
  • Kommen Stammkunden wieder, und wie oft?Wiederholungsbesuche und Besuchshäufigkeit über mehrere Tage werden nur mit dem Opt-in der Besucher gemessen; Besucher, die während desselben Besuchs hinausgehen und zurückkommen, werden korrekt gezählt.

Welche Daten Sie erhalten

  • Besucherzahlenfür das gesamte Center, Sektoren, Cluster und einzelne Lagen.
  • Der Konversionstrichterpro Lage: Passanten → betreten → verweilen → (mit POS) kaufen.
  • Verweildauerpro Bereich und Zonenkorrelation / Cross-Shopping: wohin Menschen als Nächstes gehen und welche Anker Frequenz zu ihren Nachbarn ziehen.
  • Besucherströme und Laufwegedetaillierter als Heatmaps und leichter in Maßnahmen umzusetzen.
  • Reichweite und Impressionen für Screenseindeutige Kontakte innerhalb des Tages und Kontaktminuten, die Werbepreise rechtfertigen.
  • Spitzen, Trends und Engpässefür Personalplanung, Wartungsplanung und Sicherheit, verfügbar am Tag nach dem Besuch.

→ Den vollständigen Kennzahlenkatalog und die Lieferformate ansehen

Was hat ein führendes Stockholmer Einkaufszentrum mit seinen Frequenzdaten gemacht?

In jahrelanger Zusammenarbeit mit Bumbee Labs hat das Center von umsatzbasierten auf frequenzbasierte Mieten umgestellt, Screens und Eventflächen nach echten Kontakten bepreist und Wartung und Anlieferungen so geplant, dass Besucher möglichst wenig gestört werden. Der Betreiber führte Bumbee Labs danach auch in seinen übrigen Centern ein.

Stockholmer Center setzt Mieten auf Frequenz →

Einordnung

  • Screens und Plakatflächen sind eine eigene Erlöslinie (siehe Analyse für Außen- & DOOH-Werbung).
  • Für das umliegende Einzugsgebiet und die Frage, wie Menschen ankommen, siehe Analyse für Stadtzentren & Smart Cities.

Neugierig, wie das für Ihren Standort aussieht?

EU-DSGVO, genehmigt

Genehmigt und validiert

Die Methode ist von einer Datenschutzbehörde genehmigt und von Wissenschaft, Partnern und Kunden validiert. Sie misst das ganze Center, ohne einen einzigen Besucher zu identifizieren.

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We are very happy to announce this partnership with Bumbee Labs to boost our Wireless solutions portfolio and bring what we believe is the future for retail businesses, measured by trustful data. What can't be measured, can't be improved.
Naor Alves CEO, Mantis Tecnologia

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Shopping-Center seine Mieten auf eine Frequenzanalyse statt auf den Umsatz stützen?

Ja, das ist einer der Hauptanwendungsfälle. Mit dem Konversionstrichter und den Besuchszahlen pro Lage können Sie frequenzbasierte Konditionen festlegen und Mietern die Daten als Mehrwertservice anbieten.

Funktioniert die Besucheranalyse auch in einem Einkaufszentrum mit vielen Eingängen und sehr hohen Besucherzahlen?

Ja. Da die Methode statistisch arbeitet, machen sehr hohe Besucherzahlen die Daten genauer. Besucher, die während eines Besuchs hinausgehen und zurückkommen, werden ebenfalls korrekt erfasst.

Können Eigentümer, Centermanagement und Mieter jeweils eine eigene Sicht auf die Frequenzdaten eines Shopping-Centers bekommen?

Ja. Dieselben Daten lassen sich in drei Sichten zeigen: Die Eigentümerseite erhält einen Portfolioüberblick, das Management Standort-Dashboards und die Mieter einen Insights-Feed als Mehrwertservice.

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