Besucheranalyse für Museen & Kultureinrichtungen
Verstehen Sie Ihre Besucher und verbessern Sie jedes Erlebnis. Wissen Sie, wann sie kommen, wie lange sie bleiben und was ihre Aufmerksamkeit fesselt.
Gemessen über Galerien, Säle und Exponate, mit Datenschutz an erster Stelle.
Warum Kultureinrichtungen auf Bumbee Labs setzen
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Besuchszahlen steigern
Sehen Sie Besucherzahlen, Spitzen und Wiederbesuche und messen Sie die Wirkung von Ausstellungen und Kampagnen.
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Den Raum optimieren
Finden Sie stark und schwach frequentierte Zonen in Galerien und Sälen, um Exponate zu platzieren und Ströme zu entzerren.
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Datenschutz an erster Stelle
Anonyme Messung, von einer Datenschutzbehörde genehmigt, ideal für öffentliche Einrichtungen.
So funktioniert es
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Messen
Wi-Fi über die Galerien und Säle des Hauses, ergänzt durch Kamera-/Sensorzählung für präzise Zählungen an Eingängen und in wichtigen Räumen, in denen die Wi-Fi-Abdeckung ungleichmäßig ist.
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Verarbeiten
Anonyme Daten durchlaufen die statistische Engine von Bumbee Labs: Filterung, Verarbeitung und Kalibrierung anhand manueller Kontrollzählungen.
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Liefern
Dashboards im Explore-Portal, dazu exportierbare Berichte für Gremien und Förderer sowie API-Zugang.
Welche Daten Sie erhalten
Besucher werden anonym gezählt, gesamt und pro Galerie, Saal oder Exponat.
- Besuchszahlen und Verweildauer, gesamt und pro Galerie, Saal oder Exponat
- Spitzen, Trends und Wiederbesuche zur Planung von Personal, Öffnungszeiten und Programm
- Stark und schwach frequentierte Zonen, um Exponate zu platzieren und Engpässe zu entschärfen
- Wege und Ströme zwischen Räumen, die Besucherreise durch das Haus
- Wirkung von Kampagnen und Events, Besuchszuwachs durch Ausstellungen, Outreach und Werbung
Besucher gewinnen, begeistern und zurückholen
Museen und Kultureinrichtungen stehen vor einer besonderen Herausforderung: Von der Dauerausstellung bis zur Sonderschau hängt der Erfolg davon ab zu wissen, wann Besucher kommen, wie lange sie bleiben und was ihre Aufmerksamkeit hält, und diesen Wert gegenüber Förderern und Partnern zu belegen. Besucheranalyse mit Datenschutz an erster Stelle gibt Kultureinrichtungen die Erkenntnisse, um Besuchszahlen zu steigern, den Betrieb zu verbessern und Wirkung nachzuweisen, während Besucher anonym gezählt und niemals identifiziert werden.
Wofür Kultureinrichtungen es nutzen
- Besucherzahlen und Wiederbesuche steigern und die Wirkung von Ausstellungen und Kampagnen messen.
- Mix und Platzierung von Exponaten und Veranstaltungen optimieren.
- Besucherstatistik für Förderer und Gremien aufbereiten, mit anonymen, aggregierten Zahlen, die Sie vorlegen können.
- Werbung und Outreach verbessern.
- Stark und schwach frequentierte Zonen identifizieren und Besucherfluss, Komfort und Sicherheit verbessern.
Die Verweildauer leistet in diesen Entscheidungen einen Großteil der Arbeit, und Verweildauer erklärt zeigt, wie man sie Saal für Saal liest.
Praxisbeleg aus einem großen öffentlichen Haus
Der Ansatz ist im großen Maßstab bewährt, in der Hovet Arena in Stockholm, wo dieselbe zonenbasierte Messung intensive Ansturmspitzen in den Pausen bewältigt. In einem Museum ist der Ansturm ein Schulbesuch oder eine Blockbuster-Eröffnung, und die Kennzahl ist Engagement statt Kioskumsatz, aber die Messung darunter bleibt identisch: anonyme Ströme zwischen Zonen, in Echtzeit erfasst.
Neugierig, wie das für Ihren Standort aussieht?
Konform, wo es darauf ankommt
Die einzige Methode zur Besuchermessung in Europa, die von einer Datenschutzbehörde genehmigt wurde, validiert durch Wissenschaft, Partner und Kunden. Sie erhalten die Erkenntnisse ohne personenbezogene Daten und ohne Datenschutzrisiko.
Telia's partnership with Bumbee Labs is important for us to expand our business. It allows us to develop our use cases for location and movement insights to be even more granular. By combining our anonymized and aggregated mobile network data with Bumbee Labs solution of GDPR-safe Wi-Fi probe data, we ensure that the collection of data follows the strictest guidelines of GDPR compliance all the way.
Häufig gestellte Fragen
Können wir sehen, welche Exponate Aufmerksamkeit binden?
Ja. Die Zählung lässt sich in Zonen für Galerien, Säle und einzelne Exponate gliedern, sodass Sie Besuchszahlen und Verweildauer pro Raum sehen und erkennen, an welchen Exponaten Menschen verweilen und welche sie passieren.
Ist das für eine öffentlich geförderte Einrichtung angemessen?
Ja. Die Messung ist anonym und aggregiert und nutzt die einzige Methode zur Besuchermessung in Europa, die von einer Datenschutzbehörde genehmigt wurde, gut geeignet für öffentliche Stellen.
Kann ein begrenztes, öffentlich finanziertes Budget das rechtfertigen?
Das ist meist eher der Grund dafür als das Hindernis: Automatisierte Zählung ersetzt manuelle Zählungen und Schätzungen, liefert die prüffähigen Besucherzahlen, die Förderer ohnehin verlangen, und dieselben Daten dienen anschließend Grundriss, Personaleinsatz und Ausstellungsentscheidungen. Eine Messung, mehrere Budgetposten.
Funktioniert es in Galerien mit ungleichmäßiger Wi-Fi-Abdeckung?
Ja. Wi-Fi lässt sich durch Kamera-/Sensorzählung ergänzen, für präzise Zählungen an Eingängen und in bestimmten Räumen.