Ein volles Haus bewegt sich in Wellen

Eine Arena leert einen Häuserblock in weniger als einer Stunde in ein Gebäude. Die Türen öffnen, und die Eingänge fluten. Zur Pause treffen Tausende in derselben Minute auf die Umläufe, stehen an denselben Kiosken und Toiletten an und strömen in einem engen Zeitfenster zurück. Beim Schlusspfiff gehen alle zugleich. Jeder Betriebsplan, Einlass-Besetzung, Sicherheitsaufstellung, Gastronomie-Bestand, Reinigungsrunden, steht und fällt mit diesen Wellen, und die meisten Häuser planen sie noch immer aus Erinnerung und Bauchgefühl.

Zonen machen aus einer Menge einen Strom

Crowd Management beginnt damit, das Haus in Zonen zu teilen: Eingänge, Sitzplatzbereiche, Umläufe, Gastronomie, Handel, der Vorplatz draußen. Jede Zone wird für sich und im Verhältnis zu den anderen gemessen, Besuche, Verweildauer und die Wege dazwischen, sodass Sie sehen, wie viele Menschen im Haus sind, wo sie sich konzentrieren und wohin sie als Nächstes ziehen. Es ist dieselbe Zonenlogik, die in Vergnügungsparks und Verkehrsknotenpunkten läuft, abgestimmt auf den Rhythmus einer Eventlocation.

Einlass-Spitzen, Druck in den Umläufen und Auslass

An den Eingängen liefern optische 3D-Sensoren exakte richtungsbezogene Ein- und Austritte und Echtzeit-Belegung gegenüber sicheren Grenzwerten, wobei das Video ausschließlich für Analysen verarbeitet wird und keine persönlichen Bilder gespeichert werden. Über Umläufe und Stehbereiche misst Wi-Fi Verweildauer, Wege und Andrang als anonyme Ströme, innen wie über weite Außenbereiche. In den Pausen zeigt der Echtzeit-Andrang, wo sich Druck aufbaut, und Crowd Alerts lösen eine SMS, E-Mail oder Dashboard-Warnung aus, wenn eine Zone einen von Ihnen gesetzten Schwellenwert überschreitet, sodass Personal und Sicherheitskräfte vor dem Gedränge positioniert sind statt danach entsandt. Beim Auslass zeigen die Austrittsströme, wie schnell sich das Gebäude leert und welche Routen die Last tragen.

Gastronomie und Sponsoring auf echten Zahlen

Dieselben Zonendaten tragen die kommerzielle Seite. Die Verknüpfung von Sitzplatzbereichen mit Angeboten zeigt, welche Kioske jeder Bereich tatsächlich nutzt, sodass Bestand und Personal der echten Nachfrage folgen statt der Gewohnheit der letzten Saison. Verweildauer und Warteschlangen an den Gastronomiepunkten zeigen, wo Kapazität verloren geht. Auch das Sponsoring bekommt einen Nenner: Die Frequenz beziffert, wie viele Menschen an jeder Werbefläche vorbeikommen, und macht Werbeflächen zu etwas, das sich nach Kontakten bepreisen lässt.

Bewährt in der Hovet Arena

Dieser Ansatz läuft in der Hovet Arena in Stockholm, einer etablierten Multiarena mit großem Publikum. Dort verknüpft Bumbee Labs Sitzplatzbereiche mit Angeboten, analysiert die intensiven Pausenspitzen, um Personal und Sicherheitskräfte zu positionieren, und quantifiziert, wie viele Menschen an jeder Werbefläche vorbeikommen. Die größere Geschichte steht auf Fallstudien.

Anonym gemessen, im Maßstab einer Menschenmenge

Eine Menschenmenge ist genau der Ort, an dem Datenschutzfragen scharf werden, und genau der Ort, an dem sich diese Methode wohlfühlt. Besucher werden als anonyme, aggregierte Ströme gezählt, mit der einzigen Methode zur Besuchermessung in Europa, die von einer Datenschutzbehörde genehmigt wurde; kein Gast wird jemals identifiziert. Die Methode ist statistisch, sehr hohe Besucherzahlen machen die Daten also genauer, nicht ungenauer. Wi-Fi deckt die Umläufe und die Zuwege im Freien ab, Sensoren ergänzen Präzision an den Eingängen, wo exakte Zahlen zählen, und die Ergebnisse erreichen Sie als Dashboards und dokumentierte API. Der vollständige Kennzahlenkatalog steht auf Datenlieferungen.

We have extensively evaluated Bumbee Labs' solution and the quality insights they produce, in combination with the efficiency of the remote installation process, make this a valuable collaboration. This alliance presents a great opportunity for our distribution ecosystem to provide a variety of service offerings to their customers, opening up new revenue streams.
Bart Giordano Senior Vice President, RUCKUS, CommScope

Häufig gestellte Fragen

Wie misst man Besucherströme in einer Arena?

Die Arena wird in Zonen geteilt, Eingänge, Sitzplatzbereiche, Umläufe, Gastronomie und Handel, und Besucher werden als anonyme, aggregierte Ströme zwischen ihnen gezählt. Wi-Fi deckt die weiten Bereiche ab, während optische 3D-Sensoren exakte Ein- und Austritte und Live-Belegung an den Eingängen liefern.

Kommt das System mit einem Pausenansturm in Echtzeit zurecht?

Ja. Echtzeit-Andrang zeigt, wo sich Druck aufbaut, während er sich aufbaut, und das Add-on Crowd Alert löst eine SMS, E-Mail oder Dashboard-Warnung aus, wenn eine Zone einen von Ihnen gesetzten Schwellenwert überschreitet, sodass Personal und Sicherheitskräfte für Pausen und Auslass vorab positioniert werden können.

Macht ein ausverkauftes Haus die Daten ungenauer?

Nein, im Gegenteil. Weil die Methode statistisch ist, machen sehr hohe Besucherzahlen die Daten genauer, nicht ungenauer. Die Genauigkeit wird zudem bei jeder Installation mit manuellen Kontrollmessungen verifiziert.

Werden einzelne Besucher durch die Arena verfolgt?

Nein. Die Ströme sind anonym und aggregiert, niemand wird jemals identifiziert, und die Methode trägt die Genehmigung einer Datenschutzbehörde, sodass die Sicherheitsplanung nicht auf Kosten der Privatsphäre der Gäste geht.

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